ArmSoM-Plattformreferenz nach der chinesischen Quelle RK-KF-YF-787 V1.0.0. Ihre Produkttabelle nennt RK3326/RK3399/RK356x/RK3588/RK3562 und Kernel 5.10/6.10; die Originalwerte bestätigen keine Unterstützung sämtlicher Kombinationen oder ArmSoM-Boards. Android-BSP, lunch-Ziel, A/B-Modus, Partitionen und Verschlüsselung konkret prüfen. Keine Hardwarevalidierung durchgeführt.
Flashen und Sicherheitsänderungen nur auf autorisierten Entwicklungsgeräten nach Datensicherung prüfen. userdebug-/SELinux-Einstellungen der Quelle sind Debugging-Beispiele, keine Produktionsempfehlungen. Keine Befehle ausgeführt oder Patches heruntergeladen.
| Chips laut Quelle | Kernelversionen laut Quelle |
|---|---|
| RK3326/RK3399/RK356x/RK3588/RK3562 | 5.10, 6.10 |
1. Überblick
Dieses Dokument beschreibt die OTA-Migration von Rockchip Android 13.0 A/B auf Android 14.0 A/B.
2. Patches für Android 14.0
2.1 A/B-Konfiguration
A/B in BoardConfig.mk des Projekts aktivieren. Android 14 muss die A/B-Konfiguration von Android 13 übernehmen; war dort virtuelles A/B nicht aktiviert, auch unter Android 14 nicht aktivieren. A/B-Beispiel:
-BOARD_USES_AB_IMAGE := false
+BOARD_USES_AB_IMAGE := true
BOARD_ROCKCHIP_VIRTUAL_AB_ENABLE := false
Beispiel für virtuelles A/B:
-BOARD_USES_AB_IMAGE := false
-BOARD_ROCKCHIP_VIRTUAL_AB_ENABLE := false
+BOARD_USES_AB_IMAGE := true
+BOARD_ROCKCHIP_VIRTUAL_AB_ENABLE := true
2.2 data und keymaster
a. Zuerst Kapitel 3 befolgen. Erreicht Android nach dem Update den Hauptbildschirm, entfällt b; andernfalls b ausführen.
b. Patches aus dem Verzeichnis userdata_patches unter folgendem Link beziehen und in den entsprechenden Android-14-SDK-Repositories anwenden. Hinweise stehen in README.txt des Verzeichnisses.
Link: https://pan.baidu.com/s/1HcH1QbUE4mAJplV5KoP-1w ; Zugangscode: 0nsa.
Nur für Projekte zur Aktualisierung vorhandener Android-13-Geräte auf Android 14. Nicht für neu entwickelte Android-14-Geräte verwenden.
3. Upgrade von Android 13.0 auf Android 14.0
Das OTA-Paket auf Rockchip Android 14.0 erzeugen, auf das Android-13.0-Gerät übertragen und regulär per OTA aktualisieren. Zuerst die Vorsichtsmaßnahmen in Kapitel 4 lesen.
-
Das lunch-Ziel für 13.0 auf 14.0 auswählen, etwa
lunch rk3588_t-userdebugoderlunch rk3568_t-userdebug. Das Projektverzeichnis lässt sich normalerweise direkt aus dem Android-13-SDK kopieren. -
uboot und kernel regulär bauen, lunch ausführen und folgenden Quellbefehl verwenden:
make clean && make –j32 && make dist -j32 && ./mkimage_ab.sh ota
- Das Paket aus Schritt 2 update.zip nennen.
- Auf das Android-13-Gerät übertragen und aktualisieren.
Hinweis (1): Stammt Android 13 aus einem Android-12-Upgrade nach Rockchip_Developer_Guide_AB_System_OTA_from_Android12_to_Android13_CN, für den nächsten Schritt Rockchip_Developer_Guide_AB_System_OTA_from_Android12_to_Android14_CN befolgen. Im Android-14-SDK das ursprüngliche Android-12-lunch-Ziel, etwa lunch rk3568_s-userdebug oder lunch rk3588_s-userdebug, auswählen und regulär bauen. Danach nennt die Quelle upddate.zip auf einem „Android-14.0-Gerät“. Der Dateiname widerspricht update.zip, die Geräteversion dem Android 13 vor dem Update. Diese Abweichungen bleiben erhalten und sind vor Anwendung zu prüfen.
Hinweis (2): Stammt Android 13 aus Android 11 nach Rockchip_Developer_Guide_AB_System_OTA_from_Android11_to_Android13_CN, dann Rockchip_Developer_Guide_AB_System_OTA_from_Android11_to_Android14_CN befolgen. Im Android-14-SDK das ursprüngliche Android-11-lunch-Ziel, etwa lunch rk3568_r-userdebug, wählen und regulär bauen. Wieder nennt die Quelle upddate.zip und ein „Android-14.0-Gerät“; dieselben Abweichungen prüfen.
4. Vorsichtsmaßnahmen
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Für Prüfung und Debugging auf allen Android-Plattformen, etwa Android 13.0 und 14.0, userdebug-Builds verwenden und
BOARD_SELINUX_ENFORCING := falsesetzen. Diese Testkonfiguration der Quelle ist keine Sicherheitsempfehlung für Seriengeräte. -
Vor dem OTA-Update sicherstellen, dass die Partitionstabelle in
parameter.txtidentisch ist. Bei der Migration von 13.0 auf 14.0 muss die gebaute 14.0-Firmware dieselbeparameter.txt-Datei wie 13.0 verwenden. -
Vor OTA müssen Dateisystem und Verschlüsselungsmodus des data-Bereichs in fstab, beispielsweise
fstab.rk30board, übereinstimmen. Bei der Migration von 13.0 auf 14.0 muss die gebaute 14.0-Firmware Dateisystem und Verschlüsselungsmodus von 13.0 beibehalten. -
Vor OTA die Firmware selbst prüfen. Bei der Migration von 13.0 auf 14.0 die gebaute 14.0-Firmware beispielsweise mit RKDevTool flashen und normalen Start sowie sämtliche Funktionen prüfen.
Redaktionelle Hinweise und Quellen
Kein passendes englisches PDF; Englisch, Russisch und Deutsch übersetzen den vollständigen chinesischen Text. Keine technischen Abbildungen; Angaben der Produkttabelle stehen oben. Nichttechnisches Deckblatt, Zielgruppe und Revisionen sind entfernt. –j32 enthält U+2013 und bleibt unverändert; vor Ausführung prüfen. upddate.zip/update.zip sind als Widerspruch markiert. Downloadlinks und Codes stammen aus der Quelle und wurden nicht geprüft.
Die Tabelle nennt Kernel 6.10; dies wurde nicht auf vermutetes 6.1 geändert. Kapitel 3 nennt bei historischen Upgrades ein Android-14-Zielgerät trotz vorhandenen Android 13; alle Sprachen kennzeichnen den Widerspruch. Den bisherigen A/B- beziehungsweise virtuellen A/B-Modus beibehalten. Die Einschränkung für neue Geräte am Ende von Seite 4 und die letzten Prüfbedingungen auf Seite 5 bleiben enthalten.
